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Kalorienrechner für Lebensmittel – so funktionierts

Von   9. Februar 2017

Kalorienrechner für Lebensmittel

Im Netz kursieren mittlerweile jede Menge Kalorientabellen (fettrechner, fddb und co), die die Nährwertangaben je 100g zeigen. Zu den Nährwertangaben zählen dabei in der Regel die Angaben der

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Kalorienrechner Lebensmittel

Makronährstoffe, also der Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Aus diesen Makronährstoffen gewinnt unser Körper seine Energie. Die Angabe der Energie erfolgt in der Regel in Kilojoule oder Kilokalorien.

1 Kilojoule (KJ) entspricht 4,1 Kilokalorien (kcal)

Die täglich benötigte Energie eines Menschen schwankt mit seiner Größe, dem Gewicht, dem Muskelanteil, dem Alter und dem Geschlecht. Ein Erwachsener normal gebauter Mensch verbraucht in der Regel knapp 2000 kcal je Tag. Erfahre hier, wir du am besten deinen individuellen Grundumsatz berechnest: Grundumsatz berechnen

Kalorienrechner Energiebilanz

Der Grundumsatz bzw der tägliche Kalorienverbrauch spielt eine wichtige Rolle bei der täglichen

leere glykogenspeicher negative energiebilanz

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Energiebilanz. Die Energiebilanz bzw. Kalorienbilanz definiert die Summe aus täglicher verbrauchter und aufgenommener Energie. Verbrennen wir mehr Kalorien als wie aufnehmen, so nehmen wir ab (negative Energiebilanz). Nehmen wir mehr Energie zu uns als wir verbrauchen, nehmen wir zu (positive Energiebilanz). Dies passiert natürlich nicht von heute auf morgen. Entscheidend ist die kumulierte Energiebilanz. Wenn wir an einem Tag zu viel essen und dies direkt am nächsten Tag ausgleichen, ändert sich unsere Gewicht keineswegs. Wenn wir jedoch über einen längeren Zeitrum (2 Wochen oder länger) immer einen kleinen Kalorienüberschuss zu uns nehmen, so baut sich langsam aber sicher eine positive Energiebilanz immer weiter auf.

7000 kcal entsprechend 1kg Körperfett

Das bedeutet: Wenn wir über einen längeren Zeitraum 7000 kcal mehr zu uns nehmen als wir verbrauchen, bauen wir ca. 1 kg Körperfett auf. Dieser Zusammenhang ist sehr wichtig, er macht zum einen klar, dass man nicht von heute auf morgen mehrere kg Gewicht zulegen kann. Andersherum zeigt sich jedoch auch, dass auch ein täglicher kleiner Kalorienüberschuss verheerende Folgen haben kann.

Mit der oben genannten Formel kann man relativ schnell ausrechnen, wie viel Kalorien man täglich einsparen muss um innerhalb eines bestimmten Zeitraums eine bestimmte Menge Gewicht zu verlieren. Oft hilft dies, eine realistische Einschätzung zu treffen, wie lange es dauert, bis man sein Wunschgewicht erreicht und vermeidet somit Enttäuschungen. Die Dauer bzw die notwendige tägliche Kalorieneinsparung kannst du übrigens auch mit Hilfe unseres Abnehmrechners errechnen.

Viel zugenommen innerhalb kurzer Zeit?

Du wunderst dich gerade über meine Aussage, da du bereits häufiger erlebt hast, dass du innerhalb von wenigen Tagen einige Kilogramm mehr gewogen hast?

Lass mich dies erklären:

Im obigen Abschnitt sprach ich von Körperfettauf- bzw abbau. Das Gewicht auf der Waage kann noch aufgrund anderer Faktoren schwanken. So lagern wir z.B. in gewissen Situationen Wasser ein. Dies passiert z.B. immer dann, wenn wir viele Kohlenhydrate zu uns nehmen. Werden Kohlenhydrate nicht sofort verbrannt, werden sie in Form von Glykogen in den Glykogenspeichern gelagert. Glykogen kann jedoch nur in Verbindung mit Wasser gespeichert werden. Insofern lagert unser Körper häufig auch bis zu 2kg Wasser ein. Dieses Wasser verlieren wir jedoch mit einer negativen Energiebilanz bzw wenn wir 1-2 Tage nur sehr wenig Kohlenhydrate zu uns nehmen sehr schnell wieder. Deswegen nehmen wir auch insbesondere zu Beginn einer Diät immer relativ schnell ab.

Kalorien der Makronährstoffe

Die unterschiedlichen Makronährstoffe liefern unterschiedlich viel Energie: 1g Kohlenhydrat liefert 4,1 kcal Energie. Ebenso liefert 1g Eiweiß 4,1 kcal Energie. 1g Fett hingegen liefert mehr als die doppelte Menge, nämlich 9,7kcal Energie. Mit jedem Gramm Fett nehmen wir also mehr als doppelt so viel Energie zu uns wie mit einem Gramm Kohlenhydrat. Deswegen haben fettreiche Lebensmittel auch mehr Kalorien als fettarme Lebensmittel. Allerdings ist Fett schon auch wichtig und hilft unserem Körper.

Wer nun die Kalorien bzw. Nährwerte eines Lebensmittel berechnen möchte, kann dies tun, wenn er die Nährwerte, die dieses Lebensmittel hat, kennt, also die Kohlenhyrdrate, Fette und Eiweiße. Diese Berechnung kann man sich in der Regel allerdings sparen, da die Kalorientabellen im Netz diese Berechnung bereits übernehmen.

Kalorienberechnung eines Rezeptes

Komplizierter wird die Berechnung der Kalorien eines ganzen Rezeptes, welches aus mehreren Lebensmittel besteht. Für diesen Fall hängt es davon ab, wie viele Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette das Rezept beinhaltet. Um diese Werte zu erhalten, müssen zunächst einmal die jeweiligen Makronährstoffe (also Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) der einzelnen Zutaten zusammengerechnet werden. Achtung: Die Nährwerte der Zutaten werden meist je 100g angegeben. Ein Rezept beinhaltet in der Regel jedoch nicht 100g eines Lebensmittels. Insofern muss die Nährangabe je 100g auf die jeweilige Zutatenmenge im Rezept angepasst werden.

Klingt kompliziert? – ist es eigentlich gar nicht!

Denn mit Hilfe unserer Rezeptrechners kannst du die Nährwertangaben für ein ganzes Rezept bzw für eine Portion automatisch berechnen. Dazu musst du einfach nur alle Zutaten und die jeweilige Menge in den Rechner eingeben.

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Fettrechner & Co – Kalorien Berechnen

Von   24. Januar 2017

Fettrechner – Kalorientabellen & Co

Kalorientabellen, wie es z.B. die online Plattform Fettrechner anbietet, gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das Gute daran? Mit Hilfe des Internets wächst die Dichte an einfach verfügbaren Informationen. Und wer abnehmen möchte, benötigt genau diese Informationen. Wer abnehmen möchte, muss seine Energiebilanz in den Griff bekommen, genauer gesagt:

Um abzunehmen müssen wir weniger Kalorien, also Energie, zu uns nehmen als

verbrennen. Wir benötigen eine negative Kalorienbilanz.

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Kalorientabelle Nüsse

Das ist einfacher gesagt als getan! Zunächst einmal muss man dazu auch verstehen, wie hoch eigentlich unser täglicher Kalorienverbrauch ist. Und wenn wir das einmal verstanden haben, geht es darum zu verstehen, wie viele Kalorien wir eigentlich täglich zu uns nehmen. Die meisten Verpackungsmaterialien fertiger Produkte sind heute mit entsprechend Nährwerttabellen versehen, die genau anzeigen, wie viele Nährwerte das jeweilige Lebensmittel je 100g enthält. Die Angaben enthalten in der Regel Angaben zu Kilokalorien (kcal), Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen. Für all jene natürliche Lebensmittel ohne Verpackung (z.B. Obst, Gemüse – schonmal einen Apfel mit Nährwertangaben gesehen? ;)) muss man eher auf online Kalorientabellen wir die Datenbank von Fettrechner zurückgreifen.
Diese Kalorientabellen sind mittlerweile sehr umfangreich. Wer dort eine bestimmte Art von Lebensmittel sucht, wird in der Regel auch fündig. Jegliche Marken sind dort aufgeführt, jegliche Geschmacksrichtungen werden aufgeführt. Es gibt eigentlich kaum ein Lebensmittel, welches es nicht gibt. Und wer nicht genau seine Marke findet, kann zumindest auf eine alternative Marke zurückgreifen. Mal ehrlich, die letzten 2 kcal Unterschied im Naturjoghurt in Abhängigkeit von der Marke machen doch jetzt wirklich nicht den Unterschied aus, oder?

Nährwertberechnung

Doch wie berechnen sich diese Nährwerte eigentlich? Das ist grundsätzlich relativ simpel: Jedes Gramm Kohlenhydrat bringt knapp 4,1 kcal mit sich, ebenso jedes Gramm Eiweiß. Ein Gramm Fett hingegen bringt es auf mehr als die doppelte Menge an Energie, nämlich ganze 9,3 kcal je Gramm. Je nach Nährwert-Zusammensetzung eines Lebensmittels berechnet sich also auch sein Kaloriengehalt. Ein Lebensmittel, welches reich an Fett ist, ist aus diesem Grund in der Regel auch reicher an Kalorien, weil eben Fett mehr als doppelt so viele Kalorien hat wie Kohlenhydrate und Eiweiß.

Nährwerte Berechnen für ein Rezept

Nun bieten diese online Kalorientabellen also einen relativ schnellen einfachen Zugang zu Kalorien- und Nährwertangaben von Lebensmitteln. Dies jedoch umzurechnen in die aufgenommenen Nährwerte und Kalorien je Mahlzeit bzw. je Rezept ist nach wie vor etwas aufwendig.
Und hier kommt unser Rezeptrechner ins Spiel:

Rezeptrechner

Der Rezeptrechner ermöglicht es dir, die Nährwerte und Kalorien von Rezepten zu berechnen. Dies funktioniert ganz einfach: Komm auf unsere Seite: http://www.rezeptrechner-online.de/

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Rezeptrechner – Nährwerte & Kalorien für ein Rezept berechnen

Schon landest du bei unserem Rezeptrechner.
Hier kannst du nun nach und nach die Zutaten deines Rezeptes und die jeweilige Menge, die für das Rezept relevant ist, angeben. Der Rezeptrechner rechnet mit Standard-Nährwertangaben je 100g. Wenn du allerdings eine bestimmte Marke hast bzw. die Nährwertangaben deines bestimmten Lebensmittels kennst (oder vielleicht durch den Fettrechner recherchiert hast), kannst du die Nährwertangaben auch entsprechend abändern über den Bleistift Button rechts neben dem Zutateneingabefeld.

Du kannst so viele Zutaten hinzufügen wie du möchtest.
In der Regel sind die Zutatenangaben für ein Rezept nicht nur auf eine Portion begrenzt. Deswegen bieten wir die Möglichkeit zunächst die Zutaten für das gesamte Rezept einzugeben und im Anschluss die Anzahl der Portionen, für die das Rezept gedacht ist, einzugeben. Der Rezeptrechner wird dann automatisch die jeweiligen Nährwertangaben je Portion berechnen.

Du hast keine Ahnung, wo eigentlich dein täglicher Kalorienverbrauch liegt?

Kein Problem. Hierfür haben wir auch eine Lösung: Unser Abnehmrechner.

Der Abnehmrechner hilft dir dabei zu berechnen, wie viele Kilokalorien du pro Tag so verbrennst. Letztlich geht es darum eine negative Kalorienbilanz zu schaffen und diese über einen längeren Zeitraum beizubehalten. Um ca. 1kg Körperfett abzubauen, musst du nämlich knapp 7000 kcal weniger zu dir

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Abnehmrechner: Kalorienverbrauch berechnen

nehmen als du verbrauchst. Das heißt, wenn du jeden Tag 500 kcal weniger zu dir nimmst als du verbrauchst, benötigst du dennoch knapp 14 Tage um 1kg Körperfett abzubauen. Das Ergebnis auf der Waage ist vermutlich in diesem Falle besser, da du zu Beginn einer Diät auch sehr viel Wasser verlierst weil du deine Glykogenspeicher leerst. Dennoch muss dir klar sein, dass dieses positive Effekt in der Regel nicht lange anhält. Dieser immense Gewichtsverlust zu Beginn einer Diät ist sehr motivierend und das ist auch gut so! Über kurz oder lang, wird der Gewichtsverlust jedoch weniger. Dies liegt daran, dass du kein Wasser mehr verlierst. Nach ca. 2 Wochen sind deine Glykogenspeicher absolut leer. Nun baust du nur noch Fett ab. Und Fett wiegt leider eben auch weniger als Wasser. Wichtig ist, dass du diesen Zusammenhalt verstehst. Das hilft Dir, realistische Erwartungen an deinen Abnehmerfolg zu halten. Denn Fakt ist: Mehr als 0,5 kg Fettverlust pro Woche ist absolut unrealistisch. Denn bereits für 0,5 kg Fettverlust musst du pro Tag ganze 500kcal einsparen. Bei einem Kalorienverbrauch von 2000 kcal je Tag, sind dann ganze 25%, also ein Viertel. Das ist ziemlich viel. Auf Dauer ist es extrem schwer ein extremes Kaloriendefizit beizubehalten. Aus diesem Grund empfiehlt es sich den Kaloriendefizit je Tag langfristig eher so bei 200-300kcal anzusetzen!

Energiebilanz berechnen

Von   6. Dezember 2015

Zusammenhang Energiebilanz und Abnehmen:

Abnehmen bedeutet nix anderes als Gewicht verlieren. Und das ist berechenbar!

Wir sind häufig der Meinung, der Körper spielt gegen uns. Wir haben oft das Gefühl, obwohl wir doch so wenig essen, nehmen wir nicht ab. Selektive Wahrnehmung oder Fakt?

Grundsätzlich ist der Körper ziemlich berechenbar, wenn man einige Dinge beachtet.

Einer der wichtigsten Punkte ist die Energiebilanz.

Energiebilanz Berechnung

Die Energiebilanz ergibt sich aus folgender Formel:

Energiebilanz = Summe aufgenommene Energie (1) – Summe verbrauchte Energie (2)

(1) Die Summe der aufgenommenen Energie ergibt sich aus dem, was du täglich isst. Hier kannst du deine täglich aufgenommenen Kalorien berechnen.

(2) Die Summe der verbrauchten Energie ergibt sich aus deinem Grundumsatz sowie zusätzlichen sportlichen Aktivitäten. Hier kannst du deinen Grundumsatz berechnen.

Die Energiebilanz kann positiv, negativ oder neutral sein:

a) neutrale Energiebilanz: Energieaufnahme = Energieverbrauch

Sind deine Energieaufnahme und deinEnergieverbrauch gleich groß, ist deine Energiebilanz Null, d.h. du nimmst eben nur genau so viel Energie zu dir, wie du auch verbrennst.
energiebilanz-null

b) positive Energiebilanz: Energieaufnahme > Energieverbrauch

positive-energiebilanz

Ist deine Energieaufnahme größer als dein Energieverbrauch, führt dies zu einer positiven Energiebilanz, das bedeutet, du nimmst mehr Energie zu dir als du verbrennst. Da der Körper die Energie momentan nicht benötigt, speichert er diese zunächst einmal. Dabei hat der Körper unterschiedliche „Behälter“ zur Speicherung der Energie. Zunächst einmal wird der Körper die Energie in den kurzfristigen Speicher legen, die sogenannten Glykogenspeicher. Bekommt der Körper immer wieder Nachschub an Energie ohne die alte Energie aufzubrauchen, beginnt er die kurzfristigen Speicher in langfristige umzuwandeln (er lagert Fett ein).

c) negative Energiebilanz: Energieaufnahme < Energieverbrauch
energiebilanz-negativ

Ist dein Energieaufnahme geringer als dein Energieverbrauch, führt dies zu einer negativen Energiebilanz, das bedeutet, du nimmst weniger Energie zu dir als du verbrennst. Der Körper muss in diesem Falle auf seine Reserven zurückgreifen. Analog dem Speichern der Energie erfolgt auch der Verbrauch der Energie. Erhält der Körper nicht genügend Energie aus der Nahrungsmittelaufnahme wird er zunächst auf die kurzfristigen Glykogenspeicher zugreifen. Erst wenn diese leer sind, greift der Körper auf die langfristigen Fettreserven zurück und beginnt Fett zu verbrennen.

Die Energiebilanz wird berechnet in Kilokalorien (kcal) oder Kilojoule (kj).

Energiebilanz: so viel musst du einsparen um 1kg Körperfett zu verlieren

Als Richtlinie kann an sich ungefähr merken:

Um 1kg Körperfett zu verbrennen, muss man ca. 7000 kcal weniger zu sich nehmen als man verbraucht.

Hier kannst du berechnen, wieviel kcal du einsparen musst um dein Zielgewicht zu erreichen in einem vordefinierten Zeitraum.

Hier findest du zudem eine Schritt für Schritt Erklärung, wie du deine tägliche Kalorienaufnahme und deinen täglichen Kalorienverbrauch berechnest: Abnehmrechner – Basics

Kalorienberechnung – so geht’s

Von   30. November 2015

Kalorien ist ein umgangssprachlicher Begriff und bezeichnet die Maßeinheit für die verwertbare Energie von Lebensmitteln. Wenn man von „Kalorien“ spricht, sind häufig eigentlich die Kilokalorien gemeint (Abkürzung Kcal). Eine andere Maßeinheit sind Kilojoule (KJ).

Der Umrechnungsfaktor von Kilokalorien (kcal) in Kilojoule (KJ) beträgt 4,187 (1 kcal = 4,187 KJ).

Die Kalorienberechnung ist insbesondere für das Verständnis der täglichen Energieaufnahme sowie des täglichen Energieverbrauchs wichtig. Nur durch Kenntnis beider Werte kann letztlich die Energiebilanz berechnet werden.

Kalorienaufnahme berechnen

Du nimmst täglich Energie in Form von Lebensmitteln zu dir. Diese Energie kann man berechnen. Die Energie aus den Lebensmitteln wird beim Verdauen der 3 Makronährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett gewonnen. Die Makronährstoffe liefern dabei unterschiedlich viel Energie bei gleicher Menge:

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Da die wenigstens Lebensmittel aus nur einem der drei Nährstoffe bestehen, musst du die Zusammensetzung der Lebensmittel berechnen. Hierbei helfen dir Kalorientabellen, die die Menge an Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett je 100g angeben:

naehrwerte-lebensmittel-milch

Mit Hilfe der Angabe zum Energiegehalt aus dem Balkendiagramm in kcal/g kannst du nun den Energiegehalt von 100g bzw ml Milch berechnen:

kalorienberechnung-lebensmittel
Der Energiegehalt für Kohlenhydrate (KH), Eiweiß (EW) und Fett ist für alle Lebensmittel gleich. Einzig die Zusammensetzung der drei Nährstoffe je 100g ist bei jedem Lebensmittel unterschiedlich.

Um die Berechnung nicht jedes mal umständlich selbst durchführen zu müssen, empfehle ich dir den folgenden Rechner:

Rezeptrechner

Neben der Energieaufnahme spielt die Kalorienberechnung beim Energieverbrauch eine wichtige Rolle:

Kalorienverbrauch berechnen

Der Energieverbrauch definiert die notwendige Menge an Energie (Kilokalorien bzw Kilojoule), die der Körper täglich zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen benötigt.

Folgende Tabelle zeigt den Energieverbrauch einer 25-jährigen Frau, die 1,60 m groß ist und sich nur mäßig viel bewegt:

Kalorienverbrauch Frau in Abhängigkeit von Größe und Gewicht:

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Neben Größe und Gewicht ist der Kalorienverbrauch auch von Alter, Geschlecht und dem Aktivitätsgrad abhängig. Der Aktivitätsgrad ist dabei ein Faktor zwischen 1,2 und 1,9, den man mit dem Grundumsatz multipliziert:

Aktivitätsgrad

kalorienverbrauch-berechnen-aktivitaetsfaktor

Hilfreiche Rechner zur Kalorienberechnung

Berechne hier deinen individuellen Kalorienverbrauch: Energieverbrauch berechnen

 

Lerne hier die Basics des Abnehmens: Abnehmrechner – in 4 Lektionen zum Erfolg