Zutatenverzeichnis Erstellen

Zutatenverzeichnis Erstellen

Du musst ein Zutatenverzeichnis erstellen?

Ein neues Lebensmittelprodukt ist kreiert, Name und Verpackungsdesign stehen! Jetzt muss die Zielgruppe noch auf den Geschmack kommen. Und natürlich soll die Neuheit zeitnah vertrieben werden, um erste Umsätze einzufahren. Doch etwas ganz Entscheidendes fehlt noch: Eine Zutatenliste bzw. alle gesetzlich verpflichtenden Angaben gemäß Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) für ein professionelles Marketing, das höchsten Qualitätsansprüchen gerecht wird. Aus eigener Recherche oder aus Erfahrung in deiner Lebensmittelmanufaktur weißt du bestimmt, wie komplex es ist, ein Zutatenverzeichnis zu erstellen und daraus aussagekräftige Nährwerte abzuleiten. Es ist an alle Details zu denken und für die Analyse von Nährwerten können zeitaufwändige und kostspielige Analysen im Labor notwendig sein. Doch es geht auch wesentlich schneller und in jeder Hinsicht ressourcenschonender auf rezeptrechner-online.de.

Nährwerte Berechnen für Rezepte

Nutze den Rezeptrechner Online um die Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte zu berechnen je 100g, je Portion und je Rezept. Mit der GRATIS Version kannst du die Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) ermitteln. Mit dem Rezeptrechner PRO Zugang kannst du auch die Nährwertberechnung der Big 7 bzw. Big 8 Nährwerte vornehmen. Probier diesen einfachen Nährwertrechner für Rezepte doch direkt mal ohne Anmeldung aus.

Hier bist du genau richtig, wenn…

– du dich mit den Grundlagen der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) befassen möchtest (Wer ist daran gebunden? Wie ist eine Zutatenliste zu erstellen?).
– in deinem Lebensmittelunternehmen Zutatenlisten in Zukunft schnell erstellt werden sollen.
– Nährwerttabellen und weitere gesundheitsbewusste Angaben für die Zielgruppe auf der Produktverpackung zu finden sein sollen.
– durch praktische Import- und Exportfunktionen eine optimale Integration in Unternehmensprozesse ermöglich werden soll.
– du mit einer funktionalen Softwarelösung als Webanwendung im Browser sofort durchstarten möchtest!

Produkte professionell und rechtskonform vermarkten: So einfach geht’s!

Der praktische Funktionsumfang des Online-Rezeptrechners hilft dir, ein vollständiges Zutatenverzeichnis erstellen zu können. Mit wenigen Klicks kann es dank neuer, praktischer Exportfunktion sofort weiter mit der Planung gehen. Neben der Zutatenliste lassen sich die Big 7 Nährwerte angeben. Und auch Berechnungen für Diabetiker-Mahlzeiten lassen sich durch den ganzheitlichen Funktionsumfang in einem Arbeitsschritt ressourcenschonend durchführen.

Wozu ein Zutatenverzeichnis erstellen?

Der Gesetzgeber schreibt vor, was auf einer Produktverpackung zu stehen hat. Vor allem der Name bzw. die so genannte ‚Verkehrsbezeichnung‘ muss ein Produkt eindeutig beschreiben können. Das Zutatenverzeichnis fällt dabei durch seine Position Kunden schnell in den Blick. In der Lebensmittelinformationsverordnung (https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2011:304:0018:0063:de:PDF) ist mittlerweile europaweit geregelt, wie ein Zutatenverzeichnis für Lebensmittel auszusehen hat. Ein Blick auf diese Verordnung zeigt, dass die Komplexität im Detail liegt. Hintergrund dieser Verordnung ist der Verbraucherschutz: Potenzielle Kunden sollen sich mit wenigen Blicken über die Zusammensetzung, Nährwerte und insbesondere mögliche Allergene informieren können.

Wer ist verpflichtet, ein Zutatenverzeichnis anzugeben?

Grundsätzlich sind Lebensmittelunternehmen an die Regelungen der LMIV gebunden. Wer Lebensmittel herstellt und verkauft, hat die Regelungen der Verordnung im Sinne des Verbraucherschutzes zu erfüllen. In der Lebensmittelinformationsverordnung ist genau aufgeführt, was auf einem Etikett für ein Produkt zu stehen hat bzw. wie die Lebensmittelkennzeichnung vorgenommen werden muss. Insbesondere mit der Version PRO des Rezeptrechners setzt du diese Rahmenbedingungen um, indem für die eigenen Produkte eine Zutatenliste sowie weitere Angaben erstellt werden können. Um das eigene Image und die Produktqualität zu untermauern, sollten Lebensmittelhersteller bei diesem wichtigen Thema nichts dem Zufall überlassen. Auch, weil Fehler oder Verstöße bei Kennzeichnungspflichten zu Bußgeldern führen können. Viele Verbraucher sind mittlerweile sehr kritisch und gesundheitsbewusst, sodass der Blick gerade bei neuen Lebensmitteln häufig auf das Zutatenverzeichnis fallen wird. Du muss nur dann kein Zutatenverzeichnis erstellen, wenn das Produkt nur aus einem Bestandteil besteht (wie es z. B. bei Milch der Fall ist).

Zutatenverzeichnis für Lebensmittel: Ausnahmen von der Regel?

Kleinstunternehmer, die weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigen oder weniger als 2 Millionen Jahresumsatz erzielen, müssen für vorverpackte Lebensmittel keine Nährwertkennzeichnung vornehmen. Das setzt voraus, dass die Produkte nur lokal in einem Umkreis von 50 Kilometern vertrieben werden. Du kannst hieraus schon ableiten, dass diese Befreiung nicht gilt, wenn Lebensmittel über einen Online-Shop verkauft werden. Falls der Vertrieb über das Internet erfolgt, müssen neben der Zutatenliste auch Nährwerte angegebenen werden. Wichtig ist, dass der Kunde diese Werte vor dem Kauf bereits einsehen kann. Wenn du hier ein Zutatenverzeichnis und weitere Angaben für dein Produkt bequem online mit wenigen Angaben erstellst, kannst du zeitnah mit der Vermarktung im Internet beginnen. Und natürlich kannst du mit den Daten auch Etiketten erstellen, falls die verpackten Lebensmittel auch im stationären Handel verkauft werden sollen.

Diese Angaben sind bei der Lebensmittelkennzeichnung notwendig

Nicht zu unterschätzen ist, dass die Produktkennzeichnung für Kunden eine wichtige, mitunter kaufentscheidende Wirkung haben kann. Nährwertangaben helfen bei einer gesundheitsbewussten Lebensweise und Hinweise zu enthaltenen Allergenen zeigen, ob ein Produkt ohne Bedenken konsumiert werden kann. Daher müssen auf verpackten Lebensmitteln folgende Angaben zu finden sein:

– Bezeichnung
– Zutatenverzeichnis (Reihenfolge richtet sich nach dem Anteil in absteigender Reihenfolge)
– Deutlich sichtbare Kennzeichnung von enthaltenen Allergenen
– Nettofüllmenge
– Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD)
– Nährwertkennzeichnung
– Falls notwendig: Anweisungen für Aufbewahrung oder zur Produktverwendung
– Bei einem höheren Gehalt als 1,2 Volumenprozent: Angabe des Alkoholgehaltes

Was ist zu beachten beim Zutatenverzeichnis gemäß LMIV?

Das Zutatenverzeichnis (LMIV) zeigt auf einen Blick die Zusammensetzung eines Lebensmittels. Du zeigst Kunden durch die Zutatenverzeichnis Reihenfolge, welche Bestandteile vorhanden sind und was den größten Bestandteil ausmacht (erste Positionen). Kunden sehen so, ob Zutaten enthalten sind, die sie meiden wollen oder aus gesundheitlichen Gründen müssen. Im Falle verpackter Lebensmittel sind auch Aromen und Zusatzstoffe anzugeben. Sollte in der Zutatenliste Lebensmittel zu finden sein, aus zusammengesetzt sind, so sind diese Einzelzutaten in einer Klammer aufzulisten. Eine Aufschlüsselung ist nicht notwendig, wenn diese Zutaten weniger als 2 % ausmachen oder aber es sich um einen rechtlich klar definierten Begriff handelt. Zusatzstoffe müssen mit einem Klassennamen (z. B. Konservierungsstoffe oder Farbstoffe) aufgeführt werden. Auch die entsprechende E-Nummer hat zu erscheinen. Allergene sind besonders hervorzuheben. Dies kann mit Fettung oder Großbuchstaben geschehen. Wie genau das auszusehen hat, zeigt ein Blick in Anhang II der Lebensmittelinformationsverordnung.

Beachte an dieser Stelle bitte, dass die Erstellung eines Zutatenverzeichnis mit dem Rezeptrechner PRO bisher nur die Reihenfolge der Zutaten sortiert nach Menge übernimmt, nicht jedoch die Formatierung und das Kennzeichnen von Aromen und Zusatstoffen.  

Wichtig ist, dass alle gesetzlichen Pflichtangaben inkl. Zutatenliste an einer gut sichtbaren Stelle anzubringen sind. Der Blick sollte nicht abgelenkt werden durch andere Bildzeichen. Zudem darf die Schrift eine gewisse Größe nicht unterschreiten, um Lesbarkeit zu ermöglichen.

Ist ein prozentualer Gewichtsanteil in der Zutatenliste anzugeben?

Ja, das ist notwendig, falls eine Zutat in der Produktbezeichnung auftaucht oder auf der Verpackung besonders hervorgehoben wird.

Rezeptrechner online nutzen: So einfach erstellst du Zutatenlisten

Das ist aber ein mageres Rezept! Wenn du diese Meldung liest, kann die Rezepterstellung beginnen. Importiere ein Rezept oder gib einfach die Zutaten in der Suchleiste ein. Gibst du etwa die Zutat Mehl ein, werden dir sofort unterschiedliche Vorschläge gemacht. Du kannst die Menge entsprechend deines Produktes anpassen und siehst die Nährwerte auf einen Blick. So kannst du mit allen Zutaten vorgehen und das Rezept am Ende speichern bzw. die Daten exportieren. Mit dem Rezeptrechner PRO hast du die Möglichkeit, bis zu 100 Rezepte zu erstellen und zu speichern. Die Ermittlung von Nährwertangaben ist mit dieser zeitsparenden, digitalen Lösung ohne nennenswerten Aufwand möglich.

Digitale Lösungen für eine Optimierung der betrieblichen Ressourcen nutzen

Mit dem Rezeptrechner kannst du auf eine fundierte Datenbasis für aussagekräftige Werte zurückgreifen. Durch die neue Exportfunktion kannst du die erstellten Daten sofort nutzen, etwa für das Drucken von Etiketten. Neu und sehr nützlich ist die Funktion, ein Zutatenverzeichnis anhand deiner Angaben erstellen zu können. Du kannst mit dem Funktionsumfang von Rezeptrechner PRO also mehrere Arbeitsschritte in einem Durchgang erledigen und aus der Datenbasis wichtige Informationen für die Vermarktung von Lebensmitteln ziehen. Da sich viele Prozesse automatisch erledigen lassen, ist es mit Rezeptrechner PRO keine Herausforderung mehr, eine Zutatenliste zu erstellen. Auch die bei manueller Konfiguration möglicherweise fehleranfällige Zutatenverzeichnis Reihenfolge wird automatisch richtig bei der Erstellung berücksichtigt.

Fazit: Noch nie war es so einfach, aussagekräftige Nährwerttabellen & Zutatenlisten zu erstellen

In kleinen Lebensmittelunternehmen und insbesondere bei dynamischen Food-Start-ups gilt es, betriebliche Ressourcen von Beginn an bestmöglich einzusetzen. Mit dem hier vorgestellten Rezeptrechner (PRO) nutzt ihr ein leistungsstarkes Tool, um den Kennzeichnungspflichten gemäß LMIV nachkommen zu können. Die Erstellung von Nährwerttabellen wird keine zeit- und kostenraubende Herausforderung mehr sein. Falls du Interesse hast, kannst du hier nachlesen, wie sich eine Nährwerttabelle online erstellen lässt. Unter diesem Link kannst du dich näher mit dem wichtigen Thema der Toleranzgrenzen auseinandersetzen.

Jetzt Zutatenverzeichnis online erstellen (rezeptrechner.de/rezeptrechner-pro) und die Vermarktung beschleunigen!

Probiere es am besten selbst aus und lerne die Vorteile des Rezeptrechners zu schätzen. Du kannst flexibel eine Testversion von Rezeptrechner PRO nutzen und dich von den Möglichkeiten selbst überzeugen. Verliere durch die übersichtlichen Funktionen nie mehr den Überblick, wenn du neue Lebensmittel kreieren, eine Zutatenliste erstellen oder aussagekräftige Nährwerte berechnen möchtest.

Liefere, was gesundheitsbewusste Kunden erfahren wollen!

Durch den ganzheitlichen Funktionsumfang von Rezeptrechner PRO kannst du Kunden bei einer gesundheitsbewussten Ernährung gezielt unterstützen: Mit der Angabe von Broteinheiten und Ballaststoffen lieferst du alle wichtigen Daten für eine gesundheitsbewusste Umstellung der Ernährungsgewohnheiten.

Energiegehalt und Brennwert Berechnen

Wie du den Energiegehalt, Brennwert und den Nährstoffgehalt für Rezepte berechnen kannst und was es mit Ballaststoffen bzw. Organischen Säuren auf sich hat.

Energiegehalt bzw. Brennwert Berechnen

Der Energiegehalt von Lebensmitteln wird definiert durch die Nährstoff Zusammensetzung. In Abhängigkeit der Nährstoffzusammensetzung eines Lebensmittels definiert sich auch der Energiegehalt bzw. Brennwert. Man misst den Energiegehalt bzw. Brennwert in Kalorien (kcal) bzw. Kilojoule (kJ). Wer die Nährwertangaben eines Lebensmittels kennt, der kann meistens auch den Energiegehalt berechnen. Der Energiegehalt bzw. Brennwert folgender Nährstoffe ist vielen noch bekannt:

Kohlenhydrate – 4,1 kcal/ g; Eiweiß – 4,1 kcal/g; Fett – 9,3 kcal/g

Die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) empfiehlt übrigens sogar eher mit den gerundeten Werten (also 4,4 und 9) zu rechnen. Abgesehen von den geläufigen Nährwerten gibt es allerdings noch mehr Stoffe in Lebensmitteln, die Energie liefern und die nicht vernachlässigt werden sollten. Das sind neben den Makro Nährstoffen zum einen die Ballaststoffe, zum anderen aber auch Organische Säuren und Ethylalkohol. In dem folgenden Artikel erkläre ich, wie man mit dem Energiegehalt dieser Nährwerte umgehen sollte. Übrigens kannst du den Energiegehalt (kcal und kj) bzw. den Brennwert mit Hilfe meines Rezeptrechners für deine eigenen Rezepte und Mahlzeiten berechnen.

 

Nährwerte Berechnen für Rezepte

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Brennwert bzw. Energiegehalt von Ballaststoffen

Wusstest du, dass auch Ballaststoffe Energie liefern? Grundsätzlich sagt man ja immer, dass Ballaststoffe super gesund sind weil sie die Verdauung fördern und unverdaulich sind. Das stimmt allerdings nicht ganz 100% denn auch Ballaststoffe haben einen Brennwert. Der liegt mit ca. 2kcal/g lange nicht so hoch wie der Brennwert von Kohlenhydraten und erst Recht weit entfern vom Eiweiß oder Fett. Dennoch sollte man dieser aber im Hinterkopf behalten. Manchmal wundert man sich nämlich, warum ein Lebensmittel einen sehr hohen Energiehalt hat obwohl die Nährwertangaben eigentlich überschau und eher klein sind. Dies liegt dann meistens daran, dass der Haupttreiber hinter dem Energiegehalt nicht ausgewiesen ist. Beim Essig ist das übrigens ähnlich, wobei es da nicht an den Ballaststoffen sondern an den Organischen Säuren liegt.

Brennwert von Organischen Säuren

Essig hat ganz oft ebenfalls einen Brennwert obwohl der Essig weder Kohlenhydrate noch Eiweiß oder Fett enthält. Das liegt dann in der Regel daran, dass Essig viele Organische Säuren enthält. Ähnlich ist das übrigens auch beim Senf. Wer sich also über den Kaloriengehalt von Senf oder Essig wundert, der sollte sich an die Organischen Säuren zurückerinnern. Organische Säuren haben dabei übrigens sogar noch einen höheren Brennwert als Ballaststoffe. Der Brennwert für Organische Säuren liegt bei 3 kcal/g.

Energie- und Nährstoffgehalt Berechnen

Mit dem Rezeptrechner Online kannst du sowohl die Energie (Kalorien bzw kcal und auch kJ) als auch den Nährstoffgehalt deiner Rezepte und Lebensmittel Berechnen. Der kostenlose Rezeptrechner ermöglicht dabei die Nährwertberechnung für die Standard Makro Nährstoffe: Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett. Wenn du noch weitere Nährstoffe (Ballaststoffe, Zucker, Salz, Fettsäuren) berechnen möchtest, benötigst du einen kostenpflichtigen Rezeptrechner PRO Zugang. In beiden Fällen kann die Nährwertberechnung je 100g, je Portion und je Rezept erfolgen. Zudem kann man auch eigene Lebensmittel im eigenen Account hinterlegen und seine Rezepte in der Rezeptdatenbank speichern und verwalten. 

Der Energiegehalt im Rezeptrechner ist für jede einzelne Zutat hinterlegt und kann individuell angepasst werden. Wenn man dabei für eine Zutat generell den Energiegehalt anpassen möchte, sollte man am besten eine eigene Zutat im eigenen Account hinterlegen. Wenn man den Brennwert nur für eine bestimmte Zutat in einem bestimmten Rezept überschreiben möchte, dann kann man dies direkt in den Nährwertangaben je 100g für die jeweilige Zutat überschreiben. Durch das Überschreiben ändern man den Energiegehalt ausschließlich für die eine Zutat in dem individuellen Rezept. Wenn man die Zutat für ein weiteres Rezept erneut auswählt, wird man wieder die Standard Angaben für den Brennwert sehen. 

Energiegehalt je Gramm Nährstoffe

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Nährwerte pro 100g Berechnen

Hitze und Wasser führen beim Backen und Kochen von Gerichten zu einem Feuchtigkeits- und folglich auch zu einem Gewichtsverlust. Wenn du einen Kuchen in den Ofen schiebst ist er schwerer als wenn du ihn wieder herausnimmst. Die Different im Gewicht bezeichnet man in der Bäckersprache als „Backverlust“ und beim Kochen als „Kochverlust“. Doch wie geht man damit bei bei der Nährwertberechnung um. Was bedeutet dies eigentlich für das Berechnen der Nährwerte je 100g? Das erkläre ich in diesem Artikel.

Nährwerte Berechnen für Rezepte

Nutze den Rezeptrechner Online um die Nährwerte für deine Mahlzeiten und Rezepte zu berechnen je 100g, je Portion und je Rezept. Mit der GRATIS Version kannst du die Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) ermitteln. Mit dem Rezeptrechner PRO Zugang kannst du auch die Nährwertberechnung der Big 7 bzw. Big 8 Nährwerte vornehmen. Probier diesen einfachen Nährwertrechner für Rezepte doch direkt mal ohne Anmeldung aus.

Kochverlust bzw. Backverlust berechnen

Wie berechnet man eigentlich den Kochverlust bzw. Backverlust? Um den Koch- bzw. Backverlust zu berechnen, musst du dein Gericht (also deinen Kuchen oder dein Brot) vor und nach der Zubereitung wiegen. Ich erkläre jetzt hier mal, wie das funktioniert anhand von einem Brot. Wenn sich das Brot bzw. der Kuchen bereits in einer Backform befindet, kannst du diese Form beim Wiegen vor und nachher auch verwenden. Besser ist es allerdings wenn du das Brot ohne die Form wiegst (vor und nach dem Backen) denn das spart dir einen Berechnungsschritt. Ich zeige dir hier aber für beide Fälle, wie du die Nährwerte berechnen kannst.

Zunächst einmal musst du also dein Brot vor und nach dem Backen wiegen. Ich zeige dies exemplarisch. Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie viel das Brot gewogen hat.

 

Vor dem Backen: Das Brot (ohne Backform) wiegt 1136g.

Nach dem Backen: Das Brot (ohne Backform) wiegt 942g. 

Backverlust Berechnen – Beispiel Brot

Wenn du die Nährwerte für dein Brot mit dem Rezeptrechner eingibst, wird das Gewicht für dein Brot vor der Zubereitung automatisch berechnet basierend auf der Mengeneingabe der einzelnen Zutaten. Das ist aber nochmal ein guter Kontrollpunkt. Wenn du dein Brot ohne Backform vor der Zubereitung wiegst, sollte also ein ähnlicher Wert, wie der, den man auf dem folgenden Bild sieht, zu erkennen sein.

Gewicht vor Zubereitung (1126g) kann man direkt im Rezeptrechner ablesen. 

Backverlust Beispiel:

In dem obigen Beispiel ergibt sich ein Backverlust von 16,2%. Diesen berechnet man wie folgt:

  1. Gewicht vor Zubereitung (1126g) – Gewicht nach Zubereitung (942g) = Gewichtsverlust (184g)
  2. Gewichtsverlust (184g) / Gewicht vor Zubereitung (1126g) = Backverlust (16,2%).

Die gleiche Berechnung gilt natürlich auch bei der Berechnung vom Kochverlust.

Sofern das Wiegen ohne Form bzw. ohne Topf sehr schwer fällt, kannst du das Gericht auch einfach mit Topf bzw. Backform wiegen. In diesem Falle musst du im Anschluss den Topf bzw. die Backform einfach nochmal leer wiegen und das Gewicht der leeren Form vom Gewicht des Gerichts/ vor und nach Zubereitung abziehen.

Nährwertberechnung bei Gewichtsverlust

Wie berechnet man mit diesem Wissen jetzt die Nährwerte für ein zubereitetes Rezept?

In der Regel kennst du die Mengenangabe der Rohstoffe und diese solltest du auch in den Rezeptrechner eingeben. Wichtig ist dabei, dass du alle Rohstoffe in den Rezeptrechner eingibst und dann auch aus der Lebensmittel Datenbank bzw. deinen eigens hinterlegten Lebensmitteln die unzubereiteten Lebensmittel und deren Nährwerte je 100g verwendest. Statt 200 zubereitete Pasta, würdest du also 100g Pasta (Trockenprodukt) und 200ml Wasser eingeben und am Ende das zubereitete Produkt nochmal wiegen nachdem du das Wasser abgegossen hast. Im Falle der Pasta ist der Gewichtsverlust dabei dann natürlich ziemlich groß. Notiere dir deine zubereitete Menge, Im Falle meines Brot Beispiels sind dies die 942 Gramm. 

Nährwerte je 100g (zubereitetes Produkt) Berechnen

Die Nährwerte für das Gesamte Rezept sind bekannt. Diese kannst du in der Rezeptrechner Datenbank ablesen.

Um die Nährwerte je 100g zubereitetes Produkt zu berechnen, teilst du die Nährwerte des Gesamten Rezepts durch die zubereitete Menge:

  1. Nährwerte Gesamtes Rezept / Gewicht nach Zubereitung (942g) x 100 = Nährwerte je 100g

Nährwerte für Gesamtes Rezept und je 100g (Rohstoff) können direkt in der Rezeptrechner Datenbank abgelesen werden.

Diesen Schritt musst du für jeden Nährwert und den Energiegehalt wiederholen. Exemplarisch sieht das dann wie folgt aus:

  1. Energiegehalt Gesamtes Rezept (2651 kcal)  / Gewicht nach Zubereitung (942g) x 100 = Energiegehalt je 100g (281 kcal)
  2. Kohlenhydrate Gesamtes Rezept (353,1g) / Gewicht nach Zubereitung (942g) x 100 = Kohlenhydrate je 100g (37,3 g)
  3. Eiweiß Gesamtes Rezept (88,4g) / Gewicht nach Zubereitung (942g) x 100 ) = Eiweiß je 100g (9,4g)

Big 7 Nährwerte Berechnen

Mit der Gratis Variante vom Rezeptrechner kannst du die Standard Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett) sowie den Energiegehalt (Kcal) berechnen. Um auch die weiteren Werte wie Ballaststoffe, Zucker, gesättigte Fettsäuren und Salz berechnen zu können, benötigst du einen Rezeptrechner PRO Zugang.

Kalorienrechner App

Du kannst die Kalorien für deine Lebensmittel mit Hilfe vom Rezeptrechner Online oder der Rezeptrechner App Berechnen.

Kohlenhydrate Tabelle zum Ausdrucken

Kohlenhydrate Tabelle zum Ausdrucken

Kohlenhydrate Tabelle zum Ausdrucken

Du suchst nach einer einfachen Übersicht zum Kohlenhydrate Gehalt verschiedener Lebensmittel? Dann habe ich hier genau das Richtige für dich. Lade dir meine kostenlose Kohlenhydrate Tabelle herunter und erhalte damit einen schnellen Überblick zu den Kohlenhydraten je 100g für verschiedene Lebensmittel. Die Liste zeigt dir die Kohlenhydrate je 100g für verschiedene Sorten von Fleisch, Obst, Gemüse, Milchprodukte, Getreide, Brot und anderen gängigen Lebensmitteln. Da die Tabelle nach den Kategorien sortiert ist, findest du die Lebensmittel super schnell. Darüber hinaus ermöglicht dir dieser Aufsatz auch das Vergleichen der Lebensmittel innerhalb einer Kategorie.

Kohlenhydrate Tabelle zum Ausdrucken

Lade dir die folgende Kohlenhydrate Tabelle zum Ausdrucken herunter. , auf der du für die gängigsten Lebensmittel den Kohlenhydratgehalt einfach und schnell siehst:

Für deine Low Carb Diät

Diese Tabelle ist super geeignet für deine Low Carb Diät. Vielleicht hast du gerade vor kurzem erst beschlossen deine Ernährung auf Low Carb umzustellen und bist noch unsicher, welche Lebensmittel low carb geeignet sind. Das ist total nachvollziehbar weil dein Fokus vorher sicherlich nie so stark auf den Kohlenhydraten lag. Wenn du gerade am Anfang deiner Ernährungsumstellung stehst, dann würde ich dir auf jeden Fall auch meine Low Carb Diät Anleitung empfehlen. Dort erkläre ich dir Schritt für Schritt, worauf du zu Beginn deiner kohlenhydratarmen Diät achten solltest. Darüber hinaus zeige ich dir auch warum Symptome wie Low Carb Kopfschmerzen zu Beginn der Diät ganz normal sind.

Kohlenhydrate Berechnen

Die Kohlenhydrate Tabelle gibt dir allerdings nur den Gehalt der Kohlenhydrate je 100g an. Damit du auch die Kohlenhydrate für deine Rezepte berechnen kannst, empfehle ich dir den Rezeptrechner Online zu nutzen. Mit diesem einfachen Nährwertrechner kannst du die Kohlenhydrate und Nährwerte für deine Mahlzeiten berechnen je 100g, je Portion und je Zutat. Du kannst den Rezeptrechner Online hier direkt kostenlos und ohne Anmeldung ausprobieren.

Nährwerte Berechnen für Rezepte

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Low Carb Kalorienbedarf

Low Carb Kalorienbedarf

Finde heraus, wie die Nährstoffverteilung in Abhängigkeit vom Kalorienbedarf während einer Low Carb Diät sein sollte und wie du dies berechnen kannst. Zudem lernst du wie du meinen Rezeptrechner als Low Carb Kalorienrechner verwenden kannst und warum die App insbesondere auch als Low Carb Rechner für unterwegs sehr praktisch ist.

Kalorienbedarf Berechnen um Gewicht zu verlieren

Es gibt ein super wichtiges Grundprinzip des Abnehmens und das gilt egal bei welcher Diät. Das bedeutet, egal ob du low carb, low fat oder Kalorien Zählen machst. Es gilt das Prinzip der negativen Energiebilanz. Das bedeutet, dass du weniger Kalorien aufnehmen darfst als du verbrauchst. Anders gesagt heißt das, dass du ein tägliches Kaloriendefizit berechnen solltest. Im Ergebnis muss man sich also fragen, wie hoch der Kalorienbedarf denn dann eigentlich noch sein darf? Um deinen täglichen Kalorienbedarf zu ermitteln, musst du zunächst einmal deinen Kalorienverbrauch berechnen, also die Energie, die du täglich benötigst. Wenn du noch mehr Tipps zum Thema Grundumsatz berechnen benötigst, empfehle ich dir auch den folgenden Artikel.

Im nächsten Schritt solltest du dann davon einen bestimmten Teil abziehen um so zu einem reduzierten Kalorienbedarf zu kommen. Die eingesparten Kalorien pro Tag definieren dann deine Abnehmdauer. Das folgende E-Book hilft dir dabei deinen Kalorienbedarf low carb oder nicht low carb zu berechnen. Zudem zeige ich dir in dem E-Book wie du meinen Kalorienrechner verwenden kannst, und das nicht nur für deine Low Carb Diät.

Energiegehalt je Gramm Nährstoffe

7000 Kcal für 1kg Körperfett

Wer Abnehmen möchte, der muss täglich weniger Kalorien zu sich nehmen als er verbraucht. Das Prinzip der negativen Energiebilanz ist ein Grundprinzip des Abnehmens und auch Somatropin kann dieses Prinzip nicht aushebeln.

In meinem Gratis E-Book erkläre ich dir, wie hoch dein tägliches Kaloriendefizit ausfallen sollte um abzunehmen und wie du langfristig sicherstellst, dass deine Energiebilanz negativ bleibt. 

Kalorienbedarf & Kohlenhydrate Berechnen Low Carb

Du kennst nun also deinen neuen reduzierten Kalorienbedarf. Nun ist wichtig, dass du verstehst, wie die optimale Nährwertverteilung für dich eigentlich aussieht. Und da es in diesem Beitrag ja primär um eine Low Carb Diät geht, geht es dir konkret sicherlich um das Kohlenhydrate Berechnen. Wenn du die Kohlenhydrate berechnet hast, ergibt sich im nächsten Schritt automatisch auch ein Eiweiß und Fettanteil. Lass uns also mit dem Kohlenhydrate Berechnen starten.

Low Carb Kalorienrechner: Hier siehst du, wie viele Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett du in Abhängigkeit von deinem Low Carb Kalorienbedarf zu dir nehmen solltest. 

Kalorienrechner für Low Carb

Auf der linken Seite siehst du, wie wieviel Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett bei Low Carb du ungefähr zu dir nehmen solltest. Ich habe auch mal den Vergleich zu einer Low Fat Ernährung gemacht um zu verdeutlichen, wo die Unterschiede sind. Mit beiden Ansätzen würde man also letztlich ungefähr die gleichen Kalorien zu sich nehmen. Bei einer Low Carb Ernährung wären allerdings die Kohlenhydrate deutlich eingeschränkter. Bei einer Low Fat Ernährung würde man eher den Fettanteil reduzieren. Aber wo liegt denn jetzt der Unterschied, wenn man in beiden Fällen die gleichen Kalorien zu sich nimmt? Das erkläre ich im nächsten Schritt. Doch bevor ich dazu komme, habe ich noch einen anderen Tipp für dich: Kennst du bereits meinen Rezeptrechner als Low Carb Rechner?

Low Carb Rechner

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Ist mein Kalorienbedarf Low Carb anders als bei einer anderen Diät?

Diese Frage haben wir nun bereits beantwortet: Nein, egal ob du Low Carb oder Low Fat machst, dein Kalorienbedarf um Abzunehmen bleibt der gleiche. Im Ergebnis unterscheiden sich die Diäten also primär durch die Nährstoffverteilung. Bei Low Carb reduziert man die Kohlenhydrate deutlich. Deswegen ist das Kohlenhydrate Berechnen bei Low Carb auch so entscheidend. Aber warum ist das so? Wenn wir Kohlenhydrate zu uns nehmen, dann steigt unser Blutzuckerspiegel und folglich auch der Insulinspiegel. Den Zusammenhang zwischen Blutzuckerspiegel und Insulin habe ich in diesem Video auf meinem Rezepteblog Chooseyourlevel nochmal genauer erklärt. Durch den schwankenden Blutzucker- und Insulinspiegel wiederum bekommen wir mehr Heißhunger. Andersherum bedeutet dies, dass wenn wir Kohlenhydrate reduzieren, reduzieren wir auch die Gefahr von Heißhunger und viel Appetit. Wir schaffen es durch Low Carb also unseren Appetit zu zügeln. Darüberhinaus stoppt Insulin die Fettverbrennung. Wenn unser Körper jetzt kein Insulin mehr ausschütten muss, dann verbrennt unser Körper Fett. Und wenn unsere Glykogenspeicher leer sind, dann muss der Körper zwangsläufig auf Körperfett ausweichen und dieses verbrennen. Der Kalorienbedarf Low Carb ist also nicht anders als der Kalorienbedarf einer anderen Diät. Die Low Carb Diät erleichtert lediglich den Einstieg in die Fettverbrennung und hilft deswegen vielen die Diät durchzuhalten.

Low Carb Lebensmittel Liste Herunterladen

Lade dir die folgende Lebensmittel Liste herunter, auf der du für die gängigsten Lebensmittel den Kohlenhydratgehalt einfach und schnell siehst:

Weitere Low Carb Tipps

Falls du noch mehr Low Carb Tipps möchtest, dann schau dir auch auf jeden Fall mal meine Low Carb Lebensmittel Liste an. Du kannst die Liste kostenlos herunterladen. Da die Liste die Kohlenhydrate je 100g angibt für die gängigsten Lebensmittel, hilft dir die Liste schnell low carb geeignete Lebensmittel zu identifizieren. Und wenn du auch auf der Suche bist nach Low Carb Rezepten, dann schau auf jeden Fall auch mal auf meinem Rezepte Blog Chooseyourlevel vorbei. Dort habe ich jede Menge Low Carb Rezepte mit Nährwertangaben zusammengestellt. Zu guter letzt habe ich nun noch einen GRATIS Ernährungsplan mit maximal 50g Kohlenhydraten am Tag für dich. Den Low Carb Ernährungsplan kannst du hier kostenlos herunterladen. 

Kostenloser Ernährungsplan 

Lade dir hier kostenlos meinen Ernährungsplan mit maximal 50g Kohlenhydrate am Tag herunter.

Low Carb Diät Anleitung

Falls du nach einer vollständigen Low Carb Diät Anleitung suchst, dann empfehle ich dir zudem auch noch mein kostenloses 2 Wochen Abnehmprogramm. Dieses Abnehmprogramm ist eigentlich schon eine völlig ausreichende Low Carb Diät Anleitung. Dort erkläre ich dir, wie du schnell und effektiv deine Glykogenspeicher leeren kannst indem du die Kohlenhydrate reduzierst. Dazu statte ich dich mit Ernährungsplänen aus. Darüber hinaus erkläre ich dir da aber auch, mit welchen Entzugserscheinungen und Symptome einer Low Carb Diät du zu Beginn der Umstellung rechnen solltest. Typisch sind zum Beispiel Low Carb Kopfschmerzen. Ich zeige dir, welche Signale dein Körper dir sendet und wie du die Symptome etwas lindern kannst. Dadurch weißt du ganz genau, woran du bist und es wird dir leicht fallen, die Umstellung durchzuhalten.

Kostenloser Low Carb Diätplan

In meinem 2 Wochen Abnehmprogramm erkläre ich Schritt für Schritt, wie du deine Glykogenspeicher leeren kannst und wie du ein strukturelles tägliches Kaloriendefizit erzeugst um abzunehmen. Zudem erkläre ich auch, mit welchen typischen Nebenwirkungen (z.B. Müdigkeit und Low Carb Kopfschmerzen) du zu Beginn deiner Ernährungsumstellung rechnen solltest und wie du am besten damit umgehst. 

Nährwertangaben für Marmelade Berechnen

Nährwertangaben für Marmelade Berechnen

Schritt für Schritt Anleitung zur Nährwertberechnung von Marmelade

Marmeladen und Fruchtaufstriche selber zu machen ist ein sehr beliebtes Hobby. Viele produzieren die Marmelade dabei nicht nur für den Eigenbedarf sondern verkaufen diese auch auf Wochenmärkten oder im Hofladen. Solange man seine Produkte ausschließlich im direkten Umkreis vertreibt, sind die Hersteller von einer Nährwertdeklaration laut Lebensmittelinformationsverordnung befreit. Wer allerdings plant, seine Produkte auch im Fernabsatz (zum Beispiel über einen Online Shop) zu vertreiben, der ist verpflichtet seine Marmelade auch mit einer Nährwerttabelle zu kennzeichnen. Wer bisher mit Nährwertberechnungen wenig am Hut hatte, steht hier häufig vor einer kleinen Herausforderung. In diesem Artikel erkläre ich, welche Nährwerte reiner Gelierzucker hat und ob es Unterschiede in den Nährwerten von Gelierzucker 1:1, 2:1 und 3:1 gibt. Zu guter letzt zeige ich noch anhand von einem Rechenbeispiel Schritt für Schritt, wie man die Nährwertangaben für Marmeladen berechnen kann mit Hilfe vom Rezeptrechner Online.

Verwendung von Gelierzucker für Marmelade

Ich kenn ehrlich gesagt keinen Weg, wie man Marmelade ohne Gelierzucker herstellt, aber was genau ist Gelierzucker eigentlich?

Gelierzucker oder Geleezucker besteht aus Raffinade Zucker (Haushaltszucker), der mit Pektinen aus Obst (z.B. Apfelpektin) und Zitronensäure angereichert ist.

Marmelade einzukochen ist ja eigentlich relativ simpel. Das Obst wird gründlich gewaschen, in Stücke geschnitten und mit dem Zucker in einen Topf gegeben. Jedes Obst hat einen unterschiedlichen Pektingehalt. Der Pektingehalt definiert, wie schnell das Obst beim Kochen geliert. Äpfel und Zitrusfrüchte haben zum Beispiel einen sehr hohen Pektingehalt. Erbbeeren, Rhabarber oder Kirschen hingegen haben sehr niedrigen Pektingehalt. Bei Früchten mit sehr geringem Pektingehalt empfiehlt sich teilweise auch noch die Zugabe von Geliermittel (zum Beispiel Agar Agar oder Guakernmehl). Das Geliermittel sollte man dann in Verbindung mit Zitronensaft verwenden, da der Zitronensaft den Gelierprozess fördert. Der Zucker ist beim Einkochen nicht nur zum Süßen da, er konserviert die Früchte auch sodass die Marmelade lange haltbar ist. Die gängigste Mischung zum Marmelade kochen ist 1:1, das heißt auf 1kg Früchte kommt auch 1kg Zucker. Es gibt aber genauso auch noch Gelierzucker 2:1 und 3:1.

Doch was genau unterscheidet eigentlich Gelierzucker 1:1, 2:1 und 3:1?

Gelierzucker 1:1, 2:1 und 3:1 unterscheidet sich durch den Pektingehalt, welcher für den Gelierprozess wichtig ist. Gelierzucker 3:1 enthält mehr Pektin als Gelierzucker 1:1.

Gelierzucker 1:1 bedeutet, dass man auf 1kg Früchte auch 1kg Gelierzucker verwendet. Beim Gelierzucker 2:1 setzt man die doppelt Menge an Früchten im Verhältnis zum Gelierzucker ein. Dadurch wird die Marmelade weniger süß um aber sicherzustellen, dass die Marmelade dennoch ausreichend geliert, benötigt der Gelierzucker einen höheren Pektingehalt. Die zuckerärmste Variante ist letztlich eine Marmelade mit einem Gelierzucker 3:1. Dabei würde man auf 1 kg Früchte also nur 333g Gelierzucker verwenden. Wer sich jetzt fragt, ob er wirklich den Gelierzucker 3:1 dafür verwenden kann oder man nicht nicht auch Gelierzucker 1:1 mit weniger Früchten nutzen kann, der würde bei dem Versuch vermutlich scheitern. Würde man für den Gelierzucker 1:1 1kg Früchte mit nur 500g Zucker mischen, dann besteht die Gefahr, dass die Marmelade nicht ausreichend geliert. Das hängt aber wiederum auch vom Pektingehalt der Früchte ab. Würde man Früchte mit einem sehr hohen Pektingehalt einsetzen, kann das Ganze dennoch gut funktionieren. Ich würde mal sagen, Übung macht den Meister.

Welche Nährwerte hat reiner Gelierzucker?

Reiner Gelierzucker hat in der Regel zwischen 95 und 97g Kohlenhydrate je 100g und 0g Fett bzw. 0g Eiweiß.

Aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund geben einige Lebensmittel Hersteller die Nährwerte für den Gelierzucker immer nur pro 100g fertig zubereitetes Produkt an. Das ist super verwirrend. Um diese Verwirrung ein für alle mal aus dem Weg zu räumen, habe ich mir mal die typischen Nährwerte von Nordzucker für Gelierzucker 3:1, 2:1 und 1:1 (jeweils für den reinen Zucker) angeschaut. Das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:

Die Angaben habe ich exemplarisch für Nordzucker recherchiert. Aber für andere Hersteller werden die Nährwertangaben für den reinen Gelierzucker kaum anders sein. Wer also jetzt plant die Nährwertangaben für deine Marmelade zu berechnen, der kann sich für Gelierzucker an den oben genannten Nährwerten orientieren.

Wer dabei noch Zweifel hat, ob die Angabe dann ausreichend genau ist, den kann ich beruhigen: Die Lebensmittelinformationsverordnung erlaubt gewisse Toleranzen bei den Nährwertangaben. Um dies nochmal zu verdeutlichen habe ich folgendes Rechenbeispiel gemacht:

Rechenbeispiel Erdbeer Marmelade

Angenommen wir stellen eine einfache Erdbeer Marmelade her und verwenden einen Gelierzucker 2:1:

Meine Marmelade besteht demnach aus 2 Zutaten:
– 500g Erdbeeren
– 500g Gelierzucker

Die Nährwerte für Erdbeeren sehen je 100g wie folgt aus: 8g KH; 4,9g Zucker; 0,2g gesättigte Fettsäuren; 0,3g Fett; 0,7g Eiweiß
Die Nährwerte für Gelierzucker 2:1 findest du oben in der Tabelle.

Für die Berechnung der Nährwertangaben verwende ich meinen Rezeptrechner Online. Beachte dabei, dass ich einen Rezeptrechner PRO Zugang habe und du in deinem GRATIS Account möglicherweise nicht alle Nährwerte siehst. Ich zeige dir nun Schritt für Schritt wie du die Nährwertangaben für Marmelade berechnen kannst mit dem Rezeptrechner: 

1. Account Erstellen & Zutaten hinterlegen

Zunächst einmal benötigst du natürlich einen kostenlosen Rezeptrechner Account. Diesen kannst du erstellen, in dem du dich hier registrierst. Nach Eingabe deiner E-Mail Adresse und Passwort, erhältst du eine E-Mail zur Bestätigung deines Account. Nachdem deine E-Mail Adresse verifiziert worden ist, kannst du dich hier anmelden. Solltest du keine E-Mail zur Bestätigung erhalten, schreibe mir kurz eine Nachricht an [email protected] .Ich schalte dich dann manuell frei.

Im nächsten Schritt kannst du nun Zutaten hinterlegen in deinem Rezeptrechner Account. Dazu gehst du zum Rezeptrechner Profil, dahin gelangst du in dem du auf den Profil Button im Menü auf der linken Seite unten klickst. Dort hinterlegst du nun zunächst einmal die typischen Zutaten, die du benötigst. In meinem Rechenbeispiel ist das der Gelierzucker 2:1. Allgemeine Zutaten wie Früchte sind bereits in der Rezeptrechner Datenbank hinterlegt. Solltest du aber auf Nummer sicher gehen wollen (weil du zum Beispiel für eine bestimmte Fruchtsorte die Nährwerte kennst und diese immer verwendest, dann kannst du hier auch all deine Zutaten hinterlegen).

Du kannst immer wieder zu dieser Seite zurückkehren und später weitere Zutaten hinterlegen. In dem folgenden Video habe ich auch nochmal gezeigt, wie man Zutaten hinterlegt.

Da in der öffentlichen Datenbank nur ein Durchschnittswert für Gelierzucker hinterlegt ist, habe ich den Gelierzucker 2:1 in meinem Rezeptrechner Acocunt hinterlegt. Ebenso habe ich nochmal meine eigenen Erdbeeren im Rezeptrechner Account hinterlegt. Man kann natürlich auch die Erdbeeren aus der Rezeptrechner Datenbank verwenden. Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte, dem empfehle ich immer seine eigenen Zutaten zu hinterlegen.

2. Zutaten auswählen

Nachdem du die Zutaten hinterlegt hast, erscheinen diese privaten Zutaten auch über die Suchfunktion auf der Rezeptrechner Startseite

Nun wähle ich im Rezeptrechner auf der Startseite (www.rezeptrechner-online.de) die entsprechenden Zutaten für meine Marmelade aus. Das Profil Zeichen zeigt an, dass es sich um eine eigene Zutat handelt, die nur im eigenen Account sichtbar ist (und natürlich nur, sofern ich die Zutaten unter Punkt 1. soeben auch hinterlegt habe).

 

 

3. Nährwertangaben ablesen

Nachdem ich die beiden Zutaten mit der richtigen Menge ausgewählt habe. kann ich bereits die ersten Nährwertangaben ablesen. Unter dem Reiter „Weitere“ Werte findet man zudem zusätzliche Nährwerte (Zucker, ges. Fettsäuren und Salz), allerdings sieht man diese Werte nur, wenn man den Rezeptrechner PRO Zugang hat. Wer noch keinen Rezeptrechner PRO Zugang hat, der kann über den Button „Hol dir den Rezeptrechner PRO“ das upgrade für 139,99 € pro Jahr abschließen. Alternativ kann man das upgrade auch direkt über Digistore24 durchführen

Um alle notwendigen Nährwertangaben für die Nährwerttabelle zu sehen, benötigst du einen Rezeptrechner PRO Zugang. Ein Upgrade zum Rezeptrechner PRO kann man über das Profil vornehmen, indem man auf den Button „Hol dir Rezeptrechner PRO“ klickt. Wer kein Paypal Konto hat, kann auch eine manuelle Banküberweisung vornehmen. Dazu schreibt man mir einfach unter Angabe des Account Namen eine kurze E-Mail an [email protected]

 

4. Rezept speichern

Nachdem man das Rezept vollständig eingegeben hat, kann man das Rezept speichern in dem man auf den Button „Rezept Speichern“ klickt. Man wähl nun einen Rezeptnamen und eine Kategorie aus und klickt auf Speichern. Im Anschluss gelangt man zur Rezeptdatenbank. 

Nachdem man das Rezept gespeichert hat, kann man in der Rezeptdatenbank nun einfach und übersichtlich die Nährwerte ablesen. Dabei kann man im oberen Bereich wählen, ob man die Nährwerte je 100g, je Portion oder je Rezept sehen möchte. Ich empfehle hier zunächst die Sicht auf das Gesamte Rezept. Dies zeigt an, wie hoch der Energie und Nährwertgehalt für die gesamte Marmeladen Menge ist.

Wer Marmelade kocht, der muss an dieser Stelle beachten, dass die Nährwerte je 100g die Reduktion der Marmelade beim Kochen nicht berücksichtigen.

Im nächsten Abschnitt erkläre ich, wie man die Nährwerte je 100g zubereiteter Marmelade berechnet.

 

Nährwerte je 100g zubereiteter Marmelade ermitteln

Marmelade verliert beim Einkochen an Gewicht. Das liegt insbesondere daran, dass die Erdbeeren (und natürlich auch andere Früchte) Wasser beinhalten, welches beim Einkochen verdunstet. Wer also mit 500g Erdbeeren und 500g Zucker startet, der wird am Ende nicht 1kg Marmelade erhalten, sondern deutlich weniger.

Diesen sogenannten „Reduktionsfaktor“ muss man bei der Berechnung der Nährwertangaben je 100g berücksichtigen. Und das geht folgendermaßen:

5. Fertige Marmelade wiegen

Um zu verstehen, wie viel Wasser verdunstet, empfiehlt es sich die fertige Marmeladenmenge nochmals zu wiegen. Wer zum Beispiel 500g Früchte und 500g Zucker eingesetzt hat, der endet vielleicht mit 800g Marmelade. Das würde bedeuten, dass 20% Wasser verdunstet sind. Das kann aber je nach Fruchtsorte und je nachdem wie lange man die Marmelade einkocht, ganz unterschiedlich ausfallen. In meinem Rechenbeispiel bleibt ich jetzt bei  den 800g fertig zubereitete Marmelade. Im nächsten Schritt verwendet man diese 800g Zubereitungsmenge.

6. Nährwerte für fertig zubereiteten Marmelade berechnen

Um die Nährwerte je 100g fertig zubereitete Marmelade zu Berechnen, muss man folgendes tun.

Nährwert für das Gesamte Rezepte / Zubereitungsmenge (z.B. 800g) x 100g = Nährwerte je 100g

Das muss man für jeden einzelnen Nährwert machen.

Energiegehalt:  2210,8 kcal / 800g x 100g = 276,25 Kcal
Fett: 4,5g / 800g x 100 g = 0,5625g
   davon gesättigte Fettsäuren: 0,5g / 800g x 100 g = 0,0625g
Kohlenhydrate: 525g / 800g x 100 g = 65,625g
   davon Zucker: 525g / 800g x 100 g = 65,625g
Eiweiß: 4g / 800g x 100g = 0,5g
Salz: 0,4g / 800g x 100g = 0,05g

Wer am Ende aus 500g Zucker und 500g Erdbeeren nur 600g Zubereitungsmenge erhält, der müsste die 800g durch 600g ersetzen.

Das Ergebnis sind die Nährwertangaben je 100g zubereitete Marmelade:

Nährwerte je 100g Marmelade:
276 Kcal; 65g Kohlenhydrate; 0,5g Eiweiß; 0,5g Fett; 65g Zucker; 0,06g gesättigte Fettsäuren; 0,05g Salz

Das Abwiegen ist dabei ein wichtiger Punkt, den man nicht weglassen sollte.

Wass passiert, wenn ich nicht abwiege?

Würde man das Abwiegen nicht vornehmen und davon ausgehen, dass am Ende auch 1kg Marmelade entsteht, so käme man auf Nährwerte, die deutlich abweichen:

Nährwerte je 100g ohne Reduktion: 221 kcal; 52,5g Kohlenhydrate; 0,4g Eiweiß; 0,4g Fett; 52,5g Zucker; 0,1g gesättigte Fettsäuren; 0,0g Salz

Das Gute ist, dass die Nährwertangaben ja immer Durchschnittswerte darstellen sollen. Deswegen erlaubt die Nährwertdeklaration auch eine gewisse Fehlerquote. Das macht total Sinn, da man ja auch nie garantieren kann, dass man die Marmelade bei jeder Herstellung gleich stark reduziert. Zudem unterscheiden sich die Nährwerte der Früchte ja auch ein wenig je nachdem, wie süß diese sind. Erdbeeren können, wenn sie sehr reif sind, auch deutlich mehr Kohlenhydrate haben.

Die Toleranzgrenzen sind so gewählt, dass diese Fehlerquote berücksichtigt wird. Angenommen man macht den Fehler und berücksichtigt den Reduktionsfaktor der Marmelade nicht, dann würde man die Nährwerte je 100g ohne Reduktion auf die Nährwerttabelle schreiben. Wäre dies noch OK?

Toleranzgrenzen Berechnen

Um diese Frage für mich selbst zu beantworten, habe ich mir ein kleines Excel Tool erstellt, welches du über den Link auch herunterladen kannst. Dort habe ich mal die „falschen“ Nährwerte ohne Reduktion eingetragen. Sofern es zu einer Prüfung durch die Lebensmittelbehörde kommen würde, würde diese die Marmelade im Labor analysieren und feststellen, dass die Nährwerte abweichen. Bei der Marmelade wäre also eine Messungenauigkeit von bis zu 8g Kohlenhydrate je 100g akzeptabel:

 

Angenommen man hat den Fehler gemacht und den Reduktionsfaktor nicht berücksichtigt, dann käme man fälschlicherweise auf die 52,5g Kohlenhydrate statt den 65g Kohlenhydrate. Wenn jetzt im Labor festgestellt werden würde, dass die Marmelade doch 65g Kohlenhydrate hat, wäre man leider außerhalb der Toleranzgrenze. Der Fehler wäre zu groß. Den Punkt, den ich aber eigentlich machen möchte, ist ein andere: Die erlaubt Messungenauigkeit stellt sicher, dass fatale Fehler ausgeschlossen werden. Und bei der Angabe der Nährwerte je 100g den Reduktionsfaktor nicht zu berücksichtigen, wäre schon ein fataler Fehler. Wenn man sich beim Wiegen aber leicht verschätzt und der Reduktionsfaktor am Ende statt 80% vielleicht doch nur 70% ist, dann würde das in der Regel zu einer Abweichung in den Nährwertangaben führen, die durchaus im akzeptablen Bereich wäre.

Darüber muss man sich aber in Summe auch keine Sorgen machen. Wiegt eure Marmelade am Ende einfach nochmal ab und schon solltet ihr auf der sicheren Seite sein.